Vorahnung?

2020 wird ein spannendes Reisejahr    (Link zum Beitrag)  — so schrieb ich Ende Januar ĂŒber unsere ReiseplĂ€ne fĂŒr 2020.

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Spannend ist daran tatsĂ€chlich nur, ob wir ĂŒberhaupt irgendwohin reisen dĂŒrfen.  Und eigentlich ist selbst das nicht mehr wirklich wichtig, denn viel wichtiger ist, dass wir irgendwann wieder ĂŒberall hin reisen dĂŒrfen und auch können, ohne uns fĂŒrchten zu mĂŒssen, uns anzustecken, irgendwo festzuhĂ€ngen, nicht mehr nach Hause reisen zu dĂŒrfen …..  

DĂŒstere Gedanken in einer Zeit, die bedrohlich auf mich einwirkt und deren Ende unabsehbar ist. Ein Lichtblick sind da unsere SpaziergĂ€nge oder Wanderungen durch den heimischen Wald, der sich nicht verĂ€ndert hat, uns immer wieder beglĂŒckt mit Ruhe, Stille, Schönheit, Vogelgezwitscher und Blumen am Wegesrand, die ich fotografiert habe, um diesem Beitrag wenigstens etwas Zuversicht und Optimismus zu verleihen.

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Denn was an VerĂ€nderungen seit Mitte MĂ€rz mit der Verbreitung des Corona-Virus alles ĂŒber uns hereingebrochen ist, das konnte wirklich niemand ahnen. Unser Leben hat sich um 180° gedreht.  Keine Lebenssituation habe ich bisher als bedrohlicher empfunden als diese. Nie habe ich mich so eingeschrĂ€nkt gefĂŒhlt in meiner LebensqualitĂ€t. Damals,  die  Atomkraftwerkkatastrophe in Tschernobyl  1986  – ein Jahr spĂ€ter wurde unser erster Sohn geboren und wir hatten Angst unsere Kinder zu stillen, durften auch nicht auf SpielplĂ€tze wegen zu hoher Strahlenbelastung, keine Pilze sammeln im Wald (Maronen sind bis heute stark belastet),  spĂ€ter der Reaktorunfall in Japan, haben unser Leben und unsere Einstellung dazu ordentlich durcheinander gebracht.  Aber das alles war doch irgendwie ziemlich weit weg.  Selbst Ebola erlebten wir nur am Fernseher, staunend,  denn niemals hĂ€tten wir uns vorstellen können, dass so eine „Seuche“ zu uns kommt.  Deshalb hat ja auch niemand vorgesorgt, obwohl es Vordenker wie z.B. Bill Gates angemahnt haben, dass wir uns vorbereiten mĂŒssen auf solche Situationen, die in der heutigen globalen Welt einfach nicht mehr auszuschließen sind.

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Auch Kriege- irgendwo auf der Welt oder manchmal recht nah in Jugoslawien –  gab es unendlich viele in meinen nahezu 70-jĂ€hrigen Leben:  Vietnamkrieg, gegen den wir als junge Menschen und Studenten demonstriert haben, die Schweinebucht-Invasion, 1. und 2. Golfkrieg,  Falklandkrieg, Sechstagkrieg,  Jugoslawienkriege, die Konflikte zwischen Russland und und Ukraine  – ich könnte hier bestimmt noch 50 weitere Kriege und Konflikte aufzĂ€hlen, die uns beschĂ€ftigt (und noch heute beschĂ€ftigen) und vor denen wir uns auch teilweise sehr gefĂŒrchtet haben, aber keine Bedrohung ist so nahe gekommen wie jetzt ein winziges, unsichtbares Virus namens „Corona“.  Corona von frĂŒh bis spĂ€t!  Sobald wir unsere Wohnung verlassen werden wir mit Corona konfrontiert.

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Als wir die ersten Nachrichtenbilder im Fernsehen anschauten mit vermummten Menschen, die Desinfektionsmittel versprĂŒhten beim von Corona in China,  dachten wir da wirklich noch, dass uns dieses Virus nicht vereinnahmen wĂŒrde?  Ja, dachten wir tatsĂ€chlich. Sonst hĂ€tte ich mir ja vielleicht mal ein Desinfektionsmittel besorgt 🙂  Zumindest zuerst und dann? Jeden Tag neue Hiobsbotschaften, keine Familie und Freunde mehr treffen, keine Geburtstage mehr feiern, EinschrĂ€nkungen, Lockdown, Kontaktsperren, schreckliche Berichte im Fernsehen, schrecklich hohe Todeszahlen aus Italien und Frankreich, aber auch bei uns.

Ich selbst habe am eigenen Leib erfahren wie es derzeit ist einen Infekt zu haben – mit Husten und Fieber! Das geht schon mal gar nicht!  Das schreit nach Corona“, auch wenn ich gar nicht außer Haus war bzw. nur mit Maske und großem Abstand zu anderen.  Nein, in eine Praxis zum Abhören der Lunge durfte ich nicht kommen, obwohl es mir wirklich schlecht ging mit hohem Fieber.  DafĂŒr bekam ich aber sofort einen Termin bei der hiesigen Teststelle. Dann eine geschlagene Woche warten bis das Testergebnis da war und endlich durfte ich dann auch mal zu meiner HausĂ€rztin kommen.   Inzwischen waren zwei Wochen vergangen vom Anruf in der Hausarztpraxis,  Test,  langem Wochenende und dem Ergebnis: negativ!

Inzwischen, seit ein paar Tagen aber ein kleiner Hoffnungsschimmer, denn die Zahlen der Infizierten steigen langsamer, es stecken sich nicht mehr so viele an, doch wie lange?

Ja, wie lange wird das gut gehen bevor wieder alles stillstehen muss?

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Wir werden also vermutlich noch lange nicht unbeschwert reisen können, denn zu ungewiss und zu unerforscht ist noch alles, was dieses Virus noch so alles mit uns vorhat.    Immerhin wĂŒrden wir uns wagen in Deutschland eine Ferienwohnung zu buchen oder auch ein Hotelzimmer.  Insofern könnten einige unserer „Deutschland-ReisetrĂ€ume“ doch noch wahr werden, aber wir mĂŒssen geduldig sein und erst mal die nĂ€chsten Wochen abwarten. Viele sind schon jetzt ganz unbeschwert,  nehmen die AbstĂ€nde nicht mehr so wichtig seit alle Masken tragen mĂŒssen.  Wir werden womöglich noch einige „Lockdowns“ erleben bis eventuell ein Impfstoff gefunden wird.   Unser Leben wird fĂŒr sehr lange Zeit nicht mehr das sein, was wir daran geschĂ€tzt haben. Freiheit, UnabhĂ€ngigkeit, Unbeschwertheit, SpontanitĂ€t. Ziemlich traurig finde ich das.

Ach, ich weiß nicht,  was da alles noch auf uns zukommt.  Wenn ich unsere junge Nachbarin anschaue, dann staune ich schon ein bisschen.  Sie bekommt im Juli ihr erstes Kind!  Corona kann ihr wohl gestohlen bleiben, denn sie und ihr Mann empfangen Freunde als ginge sie das alles nichts an.  Eng sitzen sie auf ihrem Balkon, essen, trinken und genießen das Leben!    So wie dieses Damwild, das sich auch rein gar nichts aus all dem ganzen Chaos um uns herum macht. 

Sehe ich zu schwarz oder malen sich die jungen Nachbarsleute das Leben schön, weil es sonst zu bedrohlich wÀre?    Die Zukunft liegt immer nur einen Tag entfernt und trotzdem wissen wir nicht, was morgen passiert.  Gut so!

Bleibt gesund, optimistisch und genießt einfach jeden Tag!

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23 Gedanken zu “Vorahnung?

  1. Hallo Sigrid, bei den oben getroffenen Aussagen zu Corona sind wir uns einig. So werden wir wohl auf Reisen ins Ausland weitgehend verzichten mĂŒssen. Die Idee, wenn auch gezwungenermaßen, Deutschland zu erkunden finde ich gut. Es gibt auch bei uns so viele schöne Ecken. Ich kann z. B. die Pfalz erwĂ€hnen. Ich wohne in der SĂŒdpfalz und finde es sehr schön hier. Auch der Nordschwarzwald ist schön gefĂ€llt mir sehr gut. Beide Gebiete sind eine Reise (bzw. Wanderungen) wert.

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    1. Vielen Dank fĂŒr deine Meinung. Ja, gerade vor 5 Minuten haben wir nach einer Ferienwohnung im PfĂ€lzer Wald geschaut und werden wohl am Wochenende eine buchen. Ich denke mal das ist ungefĂ€hrlich! LG, Sigrid

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  2. super gut beschrieben Sigrid und ich stehe da zu 100 % bei dir ! Ja die Zeiten haben sich rasant verĂ€ndert und an Neujahr hĂ€tte dich jeder fĂŒr verrĂŒckt erklĂ€rt was ein paar Monate spĂ€ter RealitĂ€t ist. Ich denke auch dass Lockerungen sein mĂŒssen aber wir als Bevölkerung Deutschland haben es jetzt in der Hand. Keiner kann mehr sagen ich weiß von nichts ! Ich fĂŒrchte mich davor , dass wegen einiger „Nicht-Einseher“ ein zweiter Lockdown kommt und das wĂŒrde mich richtig wĂŒtend machen. Jetzt ist es so und jeder muss sich daran halten sonst wird das nichts !
    Was das reisen betrifft wĂ€re ich in 5 Wochen auf Kreta. Das kann ich einfach vergessen und warte tĂ€glich auf die Stornierung des Veranstalters. Ich denke auch dass Deutschland ein Ziel sein wird oder evtl. Österreich. Mehr geht nicht !!!
    Ich hoffe du hast deine Krankheit gut ĂŒberstanden und ja ich kann mir schon vorstellen dass es da einem mulmig wird bzw. ist !!!
    Also wir werden sehen und weiterhin vorsichtig (im Rahmen des Möglichen) damit umgehen ! VG Manni

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    1. Vielen Dank Manni. Ja, Kreta in 5 Wochen wirst du wohl vergessen können 😱 und hier in Deutschland werden dann wohl Ferienwohnungen knapp werden, wenn alle hier bleiben mĂŒssen. Vielleicht klappt es ja im Herbst bei euch mit Griechenland? Diese Ungewissheit und Stochern im Dunkeln, was das Virus angeht, finde ich einfach schrecklich. Ich fĂŒrchte, das wird noch jahrelang so gehen, weil ĂŒberall auf der Welt plötzlich wieder ein Ausbruch möglich ist. Schöne Woche, Sigrid

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  3. Gut , dass es nicht Corona war und es negativ herauskam. Die Lage ist erst und wir sollten es nicht auf die leichte Schulter nehmen. Jedoch muessen wir nach schoenen Dingen suchen, wie die Natur um taeglich unsere positive ‚Einnahme‘ zu bekommen. Wir haben vieles wofuer wir dankbar sein koennen und muessen mit dem zufrieden sein. Man kann es sich auch schoen zuhause machen ohne so viele Plaene. Schade, dass viele Leute das Ganze ignorieren ( wie mit den Demonstrationen) und dann andere gefaehrten. Es wird dauern, doch es wird besser werden. Liebe Gruesse ♄

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  4. Zunaechst einmal: ich bin froh, dass es „nur“ ein fiebriger Husten war, obwohl ich Dir nachfuehlen kann, wie Du Dich gefuehlt haben musst. Ich denke, hier waere es auch ebenso schwer, schnell untersucht zu werden. Vermutlich auch bei Symptomen kein Arztbesuch, sondern zum Testen ins Krankenhaus. Wie schnell ich das Ergebnis haben wuerde, das weiss ich auch nicht. Hoffentlich brauche ich mir da nie Gedanken drueber zu machen, aber

    „einer Zeit, die bedrohlich auf mich einwirkt und deren Ende unabsehbar ist. Ein Lichtblick sind da unsere SpaziergĂ€nge oder Wanderungen durch den heimischen Wald“

    Es geht ir genauso, nur dass die Lichtblicke nicht die Spaziergaenge im Wald sind, denn den gibt es hier ja nicht, jedenfalls nicht vor Ort zum drin Spazierengehen, weil da Alles im Privatbesitz sind. Aber dafuer wandere oder radle ich eben auf den kleinen Straesschen hier in der freien Natur.

    Unser echtes Problem sind im Augenblick die Touristen hier, nachdem die Lockerungen z.T aufgehoben sind. Leider meinen deswegen die Meisten sie brauchten sich und Andere nicht mehr zu schuetzen: kein Abstand halten, keine Masken. Und es scheint mir, dass sich die Restaurants auch nciht (immer) an die Vorgaben bezueglich der Hoechstzahl der Gaeste und des Abstands halten.

    Mal sehen, was wird. Ich gebe Dir vollkommen Recht: die Aussichten sind truebe, und ich fuerchte, dass dieses Virus uns noch auf Jahre hinaus begleiten wird. Ich habe mich gerade mit meiner Frau darueber unterhalten, anlaesslich der Frage, ob wir zum Friseur gehen sollen oder nicht. Sie hat – mit Bedenken ob sie den wieder absagen soll, in der vergangenen Woche einen Termin bei ihrer Friseuse gemacht. Ich noch nicht bei meinem Friseur. Ich bin ganz unentschlossen. Aber wenn ich mich wirklich und absolut schuetzten soll/will, dann muss ich die absolute Isolation wohl auf Jahre hinaus betreiben. Will ich das wirklich?

    Ich denke einmal, ich tue einerseits was ich kann, aber nicht im Extrem, und muss also damit rechnen, eines Tages wirklich infiziert zu werden, denn dass es – wenn ueberhaupt – eine Impfung geben wird, das wird Jahre dauern, wenn man bedenkt, wie viele Menschen geimpft werden muessten. Ich habe es fuer Deutschland einmal in Zahlen uebertragen: selbst wenn nur die Haelfte der Einwohner der Bundesrepublik geimpft werden muessten, dann muessten fast 110.000 Menschen PRO TAG geimpft werden, damit das in einem Jahr abgeschlossen waere.

    Aus all diesen Gruenden koennte Corona, denn ich gehoere zu der Risikogruppe, mein Ende bedeuten. Dem muss ich einfach ins Auge sehen. Ws aber ncht heisst, dass ich meinen Lebensmut verliere und mir jetzt einfach Alles egal ist. Ich erfreue mich nach wie vor an jedem einzelnen Tag.

    Liebe Gruesse, bleib‘ gesund und sorry fuer die pessimistischen Gedanken,
    Pit

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    1. Hallo Pit, ich verstehe dich vollkommen und ich denke auch so, dass wir schon damit rechnen mĂŒssen infiziert zu werden, wenn wir uns nicht komplett abschotten wollen und das will ich nicht, sonst ist das Leben doch nicht mehr lebenswert. So haben wir Älteren uns das nicht vorgestellt. Wenn’s mich treffen soll, dann ist es eben so. Schicksal! Wir wollten nach SĂŒdafrika/Namibia, wieder in mein geliebtes Italien 😱 Wenn das alles nicht mehr möglich ist auf Jahre hinaus wird der Rest meines Lebens ganz schön langweilig 😉🙂😓😹 Aber welche Alternative gibt’s? Keine, wir sind völlig machtlos. LG und Kopf hoch, Sigrid

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      1. Wir lassen uns einfach nicht unterkriegen. Hier steht im Augenblick die Frage an, ob wir zum Friseur gehen oder nicht. Aller Voraussicht nach ja, denn wir wollen/koennen nicht selber schneiden, und wollen ja auch nicht als Zotteltiere rumlaufen.

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      2. Mal sehen, ob/wo ich eine kriegen kann. Obwohl: die werden moeglicherweise vom Krankenhauspersonal noetiger gebrucht. Denn Aerzte und Krankenschwestern sidn hier m.W. vielfach noch unterversorgt.

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      3. „brauchen“ – Heisst das, es ist Vorschrift, oder meinst Du es in dem Sinne, dass es Deine Vorsicht ist?

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      4. Wir brauchen Masken, es wĂŒrde auch eine Stoffmaske reichen, aber da Friseure mit sehr vielen Leuten zu tun haben, habe ich mir fĂŒr diese Art von Kontakt extra diese sehr sichere Maske zugelegt. Die Friseurin kommt sehr nah an mein Gesicht beim schneiden und da möchte ich sicher sein, dass ich keine Tröpfchen abbekomme. Insofern ist es meine eigene Sicherheitsmaßnahme, aber ich fĂŒhle mich damit viel besser als mit einer reinen Stoffmaske. Bei uns dĂŒrfen jetzt z.b. auch wieder Kosmetikinstitute Gesichtsbehandlungen durchfĂŒhren. Die Kosmetikerinnen mĂŒssen alle diese ffp2 Masken tragen zur Sicherheit der Kunden. Beim Friseur ist das nicht vorgeschrieben, soweit ich weiß, also sorge ich selbst vor. Liebe GrĂŒĂŸe, Sigrid

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  5. So wie es aussieht, denken viele nicht an Corona. Da wird gefeiert und sich getroffen. Die Zahlen steigen langsam wieder und ich glaube, dass es eine zweite Pandemie gibt.
    Manchmal möchte ich solchen Menschen wirklich mal den Marsch blasen, aber die Ignoranten sind beharrlich.
    LG Mathilda

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    1. Liebe Mathilda,
      mir machen diese „Covidioten“, wie sie in einem anderen Blog einmal genannt wurden, richtig Angst, vor Allem hierzulande, wo diese Auseinandersetzungen schon zu Schusswechseln gefuehrt haben. Aber leider hilft da ueberhaupt nichts. Der alte Spruch, „Gegen Dummheit kaempfen Goetter selbst vergebens“, hat immer noch seine Berechtigung. Und ich fuerchte, das Ganze wird nur noch schlimmer werden.
      Liebe Gruesse, un dbleib‘ gesund,
      Pit

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  6. Hallo Sigrid, was du schreibst ist richtig. FĂŒr uns gilt es erstmal die wunderbare Heimat neu zu entdecken. Aber offenbar ist Licht am Ende des Tunnels sichtbar, sonst hĂ€tte man diese Lockerungen ja nicht gemacht. Oder wiegen wir uns in trĂŒgerischer Sicherheit ??? Es wird sich herausstellen. Dieses Jahr wird es wohl Urlaub (wenn ĂŒberhaupt) dann im schönen Deutschland geben. Liebe GrĂŒĂŸe Wolfgang

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